Die europäische Verpackungs-verordnung (PPWR)
Inhalt des Workshops
- Darstellung des sachlichen und persönlichen Anwendungsbereichs der PPWR
- Erläuterung der unterschiedlichen Nachhaltigkeitspflichten und der neuen Vorgaben zur Kennzeichnung
- Zurodnung der einzelnen Pflichten zu den relevanten Rollen
- Ausblick auf die Veränderungen im Bereich der erweiterten Herstellerverantwortung
- Zeitliche Einordnung der Pflichten
Was lernen Sie in diesem Seminar?
In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die gesamte PPWR und deren Auswirkungen in der Praxis. Das Seminar vermittelt Ihnen die erforderlichen Grundstrukturen und -begriffe im Umgang mit der PPWR, damit Sie auf dieser Basis die neuen Pflichten korrekt zuordnen können. Dabei werden Ihnen auch noch bestehende Rechtsunsicherheiten und die zeitliche Dimension der PPWR aufgezeigt, die Sie bei der Umsetzungsplanung einbeziehen sollten.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Liefer- und Handelskette mit Verpackungen und verpackten Produkten in Berührung kommen. Dies betrifft zunächst die Hersteller von Verpackungsmaterialien und leeren Verpackungen. Gleichermaßen sind aber auch produzierende Unternehmen aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft betroffen, die ihre Produkte verpacken. Auf den weiteren Vertriebsstufen sind aber auch alle Händler und Fulfillment-Dienstleister von der PPWR erfasst.
Didaktischer Aufbau
Das Seminar zeichnet sich durch eine strukturierte Aufarbeitung des Gesetzestextes aus. Auf dieser Basis werden fiktive Praxisbeispiele zur Erläuterung einzelner Aspekte eingesetzt.
Ihr Referent
Michael Öttinger
Rechtsanwalt Produktkanzlei
Michael Öttinger ist auf die Beratung nationaler und internationaler Unternehmen in allen Bereichen des produktbezogenen Umweltrechts spezialisiert. In diesem Kontext berät Michael Öttinger Unternehmen aus allen Branchen im Hinblick auf die bestehenden regulatorischen Vorgaben zur erweiterten Herstellerverantwortung. Dies umfasst beispielsweise die Elektrogeräte-, Batterie-, Verpackungs- und Altfahrzeugregulierung. Auch die stark zunehmenden Nachhaltigkeitsanforderungen, beispielsweise durch die EU-Batterieverordnung und die EU-Verpackungsverordnung, stehen im Fokus seiner Beratung.. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Beratung bilden die nationalen und europäischen Vorgaben zu menschenrechts- und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.